#10

Ich liebe, Valparaíso, wie du umschließt und wie du strahlst, Freundin des Ozeans…

– Pablo Neruda

Hallo ihr Lieben,

wie Felix schon geschrieben hat, waren wir in Valparaíso, der wohl buntesten Stadt Chiles. Nach der stressigen Woche in Santiago, haben wir uns schon total auf die Auszeit in Valparaíso gefreut und sie hat uns definitiv nicht enttäuscht.
Angefangen bei unserem Hostel. Gelegen auf einem der zentralsten Hügel Valparaísos, dem Cerro Concepción, war schon die Voraussetzung perfekt. Aber auch das Innere des Hostels ist super schön. Mit zwei Küchen und großen Gemeinschaftsräumen gibt es viel Platz im Hostel Casa Volante Hostal, außerdem gibt es 9 Bäder, mit jeweils einer Dusche und WC. Unser Zimmer war zwar sehr einfach, aber trotzdem super gemütlich und für 30€ für 2 Personen pro Nacht, da kann man sich wirklich nicht beschweren.

Unsere Zeit dort verbrachten wir dann ganz entspannt. Anstatt jeden Tag stundenlang einen auf Touri zu machen, spazierten wir gemütlich über Valparaísos schöne Hügel Cerro Concepción und Cerro Alegre, tranken Kaffee, schauten uns den Hafen an und fuhren mit einem der berühmten Standaufzüge.

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Zu den Cafés kommt, wenn wir aus Chile wieder zurück sind, noch ein eigener Eintrag, in dem ihr dann alle tollen und weniger tollen Cafés und Restaurant finden könnt, die wir besucht haben.

In der Zwischenzeit war in Chile Nationalfeiertag und wie ihr euch bestimmt auf Grund von Felix letztem Post denken könnt, gab es auch da extrem viel Fleisch. Da ist es für mich, als Veganerin, manchmal wirklich schwierig und eintönig etwas zu essen zu finden. Doch ich bin, wider erwarten, weder verhungert, noch dazu gezwungen worden Fleisch zu essen.

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Der Fleischkonsum ist hier wirklich unglaublich. Es macht mich traurig, wieviel Tiere alleine für den chilenischen Nationalfeiertag sterben mussten. Am abartigsten finde ich es, dass hier Fleisch aus Amerika importiert wird, für 3,70€ das Kilo, während chilenisches oder argentinisches Fleisch nach Europa exportiert wird. Und dann wundert man sich um die Klimaerwärmung, das die Polkappen schmelzen und der Treibhauseffekt immer schlimmer wird…

Nun gut – außer viel zu grillen, werden Freunde und Familie eingeladen, es wird Musik gehört, Spiele gemacht und getanzt. Zudem gibt es in ganz Chile sogenannte Fondas, dass sind von den Kommunen organisierte Feste, auf welchen es Essen, Trinken, Spiel- und Fahrgeschäfte und Tänze gibt.

Wir waren im Parque Padre Hurtado, wo die „Semana de la chilenidad“ (dt.: Chilenische Woche) gefeiert wird. Das ist einer der größten und am besten organisiertesten Fondas, auf welcher es zu dem auch Vorführungen gibt. Wir haben die “Escuadra Ecuestre Palmas de Peñaflor” gesehen haben. Diese Gruppe von Reitern hat zum Beispiel mit ihren Pferden den chilenischen Nationaltanz Cueca getanzt oder mit anderen Tanzgruppen wie den Rapa Nui, der Osterinsel, oder einer Gruppe aus dem Norden Chiles, welche mit blinkenden Masken getanzt haben, eine spannende Show dargelegt.

Unsere letzten Tage in Chile verbringen wir nun in Santiago, wo wir im tollsten Café Santiagos, dem Wonderland Café, ein Zimmer gemietet haben, um von dort aus auf Entdeckungstour zu gehen.

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Da nächste Mal hört ihr von uns, wenn wir nächste Woche wieder in Deutschland sind.
Bis dahin, fühlt euch gedrückt,
Fiana


I love, Valparaíso, how you enclose and how you shine, girlfriend of the ocean…

– Pablo Neruda

Hey guys,

as Felix just told you, we were in Valparaíso, Chilis most colourful city. After a stressful week in Santiago we were so excited to have some time out in Valparaíso and we got not disappointed.

Our first impression was our beautiful hostel. It was situated at cerro concepción, one of the main hills of Valparaiso. But not only the location was perfect also the interior of the hostel was charming. There is a big kitchen with lot of space to cook some fresh and healthy food by yourself. Furthermore, there are 9 bathrooms with a WC and a shower, in the hostel Casa Volante Hostal. Our room was small but very cute and very cheap – 30€ for two people in a private doople room.

We spend our time very chilled – walking throw the cerro concepción and cerro alegre, drinking coffee, exploring the harbour and using one of the old funiculars.

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When we’re back from Chili there will be a blog post about all the good and not so good cafes and restaurants we’ve visited.

In the meantime it was the 18th of september, the national day of chili, as you might guess, the main food was meat. So for me, as a vegan, it wasn’t that easy to find something to eat. Well, I’m alive and they didn’t make me eat meat.

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The consumption of meat makes me really sad and furious – I can’t understand how a society can eat so much meat without questioning neighter the origin nor the consequences of there consumption. The meat they ate was imported from the U.S. – 3,70€ for one kilo – at the same time they export meat to Europe and then the humanity is wondering about the climate change…

Well, apart of the barbecues they invite family and friends to listen to music, talk, dance and play games. Another chilean tradition are the so called fondas. It’s festivities organised by the communes were you find food, drinks, games and dance.

We went to Parque Padre Hurtado were they do the „semana de la chilenidad“ (englisch: chilean week). There are not just the normal fonda things but also shows. The one we saw was from “Escuadra Ecuestre Palmas de Peñaflor”. They made there horses dance cueca, the chilean nacional dance, and did performances with there horses and other dance groups, for example from the Easter Island or the northern parte of chili. It was a very exciting show!

Our last days in chili we spend in Santiago. We rent a room in Santiagos most beautiful cafe, it’s called Wonderland Café, and explore the city.

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You’ll here again from us, when were back in Germany next week.

Until then – xoxo,
Fiana

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